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Die enge Tür - The narrow Door

 

Whose business was the narrow door, anyway?!

Wen kümmert schon die enge Türe?!



-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff: ZDF Gottesdienst
Datum: Sun, 21 Aug 2016 21:31:50 +0200
Von: Ursula Sabisch <ursula.sabisch@t-online.de>
An: stludger@kk-neudorf-duissern.de, stgabriel@kk-neudorf-duissern.de, stelisabeth@kk-neudorf-duissern.de
 



Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany

An die
Katholische Gemeinde St. Ludger  & St. Gabriel

z. Hd. Pater P. R.

CO/

An die Liebfrauen -Gemeinde

Bei Duisburg

z. Hd. des Pastors 

CC/ Weltweit

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the right persons.

                                                                                                                       

Lübeck, 21. August 2016

Bemüht euch mit allen Kräften durch die enge Tür zu gelangen; Lukasevangelium 13, 22-30


Sehr geehrter Herr Pater Philipp Reichling, sehr geehrte Herrn Pfarrer und Herrn Pastoren, sehr geehrte Herrschaften, sehr geehrte Damen und Herren,

heute am 21. Sonntag im Jahreskreis hat meine Person erneut den Gottesdienst via TV verfolgt und möchte einige ganz elementare Kenntnisse  kundtun,  jedoch eigentlich keine Belehrung erteilen.

Es war ein sehr festlicher und schöner Gottesdienst und wirklich hörenswert und sehenswert, besonders auch durch die wunderschöne Kirche St. Ludger und durch den Kirchenchor.

Eines fiel mir jedoch sofort auf; es war der eigentliche  Mittelpunkt der wunderschönen Kirche und dieser Mittelpunkt erschien mir sehr real zu sein, da meine Person schon ein ähnliches Kreuz in der HL- Geist- Gemeinde in Lübeck vor vielen Jahren vorfand.

Dieser Mittelpunkt war das Kreuz mit Kruzifix, welches vermutlich aus Metall gefertigt war und einen ausgezerrten, zusammengezogenen Leib Christi zeigte, welcher in Ketten gelegt über dem Altar hing.

Passend dazu war unter dem Altar ein Geflecht aus dem gleichen Material erkennbar, was vermutlich nachträglich in diese schöne Kirche eingepasst wurde und was für das beschriebene Kreuz sicherlich auch zutreffen wird.

Trotzdem ist dieses hässliche Abbild Jesu Christi immer noch besser, als wenn ein schönes Gemälde von einem Fotomodell oder Schauspieler als eine Art Fotomontage anstelle des Kreuzes verwendet worden wäre und für die Kinder kein wahres Bildnis des Herrn zur Verfügung stünde.

Auch die Predigt war auf den Zeitgeist zugeschnitten und traf fast den Kern.

Eingangs der Predigt sagten Sie, Pater Reichling, dass dieses oben genannte Evangelium für den Menschen nicht leicht zu verstehen sei, da es verglichen mit den Olympischen Spielen Widersprüche in sich enthielte.

Doch was in den Evangelien oder in dem „ Neuen Testament“  wirklich sehr schwer zu verstehen ist, das ist die Offenbarung des Johannes, welche scheinbar die größte Herausforderung der gesamten Theologie sein wird.

Eines gefiel mir recht gut während der Eucharistiefeier, denn es wurde von Pater Reichling gesagt, dass wir das eigentliche Ziel unseres Lebens nicht aus den Augen verlieren sollen, jedoch fixierte er dieses ausschließlich auf das eigene Sein in seiner Predigt und vergaß dabei, dass man nur durch diese enge Tür kommen kann,  wenn das eigene Leben seine Mitmenschen einbezieht, was ganz deutlich in der Ersten Lesung des Jesaja wurde.

Denn nicht nur diejenigen, die die Taufe empfangen konnten und dadurch die Möglichkeit hatten beziehungsweise haben durch diese enge Tür zu kommen, was in Jesaja 66,18-20 spezifisch für die Endzeit des eigenen Lebens für jeden Menschen zu verstehen ist, sondern  alle Menschen aller Sprachen aus allen Richtungen kommend werden zusammengeführt werden und jeder wird die Möglichkeit erhalten, den Herrn zu erkennen, um durch die enge Türe gelangen zu können. 

Das ist eine ganz entscheidende Grundaussage des Herrn, die zusätzlich deutlich macht, dass er ausschließlich Männer als Priester für diese Aufgabe ausgewählt hat.

Nun schreibt Ihnen jedoch eine Frau, die „entronnen ist“ und zu den Völkern und fernen Inseln geschickt wurde, doch die Umsetzung  der Weltreisen für viele Christen und Andersgläubige noch ins Haus steht.

So möchte meine Person Sie und andere hiermit in Kenntnis setzen, dass wir uns schon seit Jahren im Ende der Zeit bewegen, was Sie durch Ihre Predigt ganz eindeutig noch nicht erkannt haben werden, obwohl alle Zeichen der Zeit längst hätten ernst genommen werden müssen, besonders dann, wenn man über diese Ausgangsgrundlagen des  Alten- und Neuen Testaments beziehungsweise der Bibel als ein Christ verfügt.

Den Hebräerbrief des 21. Sonntags im Jahreskreis 12,5-7, 11-13 ließen Sie ganz in der heutigen Eucharistiefeier ausfallen, da dieser scheinbar zu aufwändig für eine Predigt ist, welche sich in der Gegenwart bewegte, jedoch trotzdem  an der Realität vorbeiging, da das Ende der Zeit bereits abzusehen ist,  doch für diese Wegbereitung schon Einiges durch meine Person abgearbeitet und in Auftrag gegeben wurde.

Zu diesem Auftrag  gehört, ähnlich wie in einem uns bekannten deutschen Märchen, ein  handfester,  überdimensionaler Knüppel (Rute), welcher unbedingt zu meinem Werkzeug werden sollte, da sonst keine Chance für die Umsetzung eines einmalig weltweiten Märchens bestünde, wobei eine weltweit einheitliche Kultur angestrebt werden wird.

Mit anderen Worten, meine Person wird sicherlich und ausschließlich alleine diese unterschiedlichen Glaubensformen und Glaubensrichtungen unter einen Hut bringen müssen, da sonst Blutvergießen und Kriege das Resultat dieser Wegbereitung sein würden, was längst nicht bedeutet, dass nicht jeder Mensch dafür zu sorgen hat, dass auch seine und andere Mitmenschen die Möglichkeit erhalten werden müssen,  durch diese heute genannte enge Tür kommen zu können.

Würde es ausschließlich um das Ende der Zeit auf Erden gehen, dann wäre ein priesterlicher Mann auf die Inseln geschickt worden, da diese Verbindung hin zum Göttlichen eine direkte wäre, jedoch es geht zu sehr fernen Inseln und das Ganze endet schließlich, wie heute durch den erklärten Tabernakel in St. Ludger bestätigt, durch „Phönix in der ……………….“.

Heute fügt sich die „Frohe Botschaft“ ganz einfach und verständlich in die Sache und den Auftrag des Herrn ein,  um einige meiner Kenntnisse ein letztes Mal als ein Geschenk kundzutun.

Doch eines muss meine Person nochmals ganz deutlich machen:

Sie als die wahren Geistlichen einschließlich Ihr gesamter Klerus waren vor Gott immer die Ersten, was als ein Naturgesetz durch die Nachfolge Christi gilt und testamentarisch in unserem christlichen  Glauben verankert ist, doch die Frohe Botschaft für die kommende Woche sagt: .. so werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.

Aus diesem Grunde hat sich meine Person erlaubt,  Rechnungen zu erstellen, welche an die reiche Institution der EKD und an unsere Röm. Katholischen Kirche gerichtet sind, wobei  diese Rechnungen schnellstmöglich beglichen werden müssen, da spätestens am Ende der Zeit das Geld in das Leben investiert werden muss, indem Kriege beendet werden und der Hunger in der Welt gestillt werden muss, dazu kommt unbedingt die Beendigung jeder Abtreibung weltweit und einiges mehr, was Sie und Andere bitte meinen diversen Hompages entnehmen können, denn anders kommen viele der Ersten nicht durch die schmale Tür, ganz sicher nicht!

Dieses Dokument werde ich in die unten genannte Homepage aufnehmen müssen, welches als Verteiler an alle Betroffenen zu verteilen/ abzugeben*  ist.

So verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Ursula Sabisch   

www.ursula.reisen

www.ursulasabisch.netsempress.net


Anhang

Auszug aus dem Internet der St. Ludger  Kirche

Die hohen Chorfenster sind ein Werk von Trude Dinnendahl, Kaiserwerth. Hier ist jene gewaltige Vision des Evangelisten Johannes dargestellt, in der sich keiner findet, der das Buch mit den sieben Siegeln öffnen darf. Dieses Buch ist Sinnbild des göttlichen Weltplanes.

Seine Entsiegelung bedeutet: Verwirklichung des Gerichts, das dem Sohn übertragen ist. Er empfängt als Lamm Gottes dieses Buch. (Offb. 5,8ff) Sie mögen Ihren Rundgang mit der Betrachtung des Hauptportals beenden, das freilich nicht zu den künstlerisch wertvollsten Stücken der Kirche gehört.

In der Mitte des Bogenfeldes, des Tympanons, ragt über Ihnen das Standbild des Pfarrpatrons St. Ludger auf. Sein linker Fuss steht auf einem Drachenkopf.

Dieser ist als Sinnbild des Heidentums gedacht. Eine Inschrift zu seinen Füssen verdeutlicht das. Sie ist einem Hymnus vom Fest des hl. Ludger entnommen und lautet:

„Templa fundat atque mundat.“ Das heisst: „ Er gründet und reinigt Tempel.“

 

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